Unsere Seminare finden über das ganze Semester verteilt statt. Anmeldungen erfolgen überILIAS, für das Sommersemester ab dem 01.03. und für das Wintersemester ab dem 01.09..
Active participation (S 0404) or Active participation + book review (S 0404) or Active participation + book review + in-depth conversation (S 9404)
Format
online
Seminar on the ethics of a global society (in English) Complex interdependencies and mutual dependencies in energy, raw materials and products; global crises such as climate change, biodiversity loss, injustice, spiralling hatred, geostrategic rivalries; global challenges such as resource management, coping with disasters, conflicts and wars... need a common basis of shared values that are recognised across all nations, cultures and religions in order to be overcome peacefully. What approaches to global values are there? How are they derived, justified and communicated? What role do they play in global affairs and how is compliance with them ensured?
engagierte Mitarbeit + Referat (BE; S 0XXX) engagierte Mitarbeit + Referat + Protokoll (Note; S 9408)
Format
online
Einführung in die Ethik In vielen Bereichen des modernen Lebens stellt sich die Frage, was wir tun sollen und weshalb wir es tun sollen. Hierzu versucht die Ethik ein begründetes Orientierungswissen anzubieten, das bei moralischen Fragen klärend in die Lebenspraxis einfließen kann. Das Blockseminar soll einen Überblick über die wichtigsten ethischen Theorien geben und ein fundiertes ethisches Grundwissen vermitteln. Außerdem wird die Relevanz der Ethik für moderne medizinische, ökologische und gesellschaftliche Fragen erörtert.
Termine: Samstag, 07. November 2026, 10:00 - 19:00 Uhr Sonntag, 08. November 2026, 09:30 - 17:15 Uhr Samstag, 14. November 2026, 09:30 - 18:30 Uhr Sonntag, 15. November 2026, 09:30 - 14:00 Uhr
Die Veranstaltung versteht Handlungsfähigkeit nicht als Folge von Sicherheit oder vollständigem Wissen. Sie betrachtet sie als die Fähigkeit, unter Bedingungen von Unsicherheit Orientierung zu gewinnen, Hypothesen zu formulieren, Entscheidungen zu treffen und aus den Wirkungen des eigenen Handelns zu lernen.
Leitfragen
Wie können Menschen handlungsfähig bleiben, obwohl Informationen unvollständig sind?
Wie entsteht Wirklichkeit durch Beobachtung?
Warum beobachten Menschen dieselbe Situation unterschiedlich?
Wie entstehen Entscheidungen unter Unsicherheit?
Welche Rolle spielen Zeit und Vertrauen für Orientierung und Handeln?
Wie können wir Hypothesen entwickeln, ohne Gewissheit zu benötigen?
Wie lernen Menschen und Organisationen aus Erfahrungen?
Wie lässt sich Wirkung entfalten, obwohl komplexe Systeme nicht direkt steuerbar sind?
Kompetenzziele Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit,
komplexe Situationen systematisch zu beobachten,
wischen Beobachtung, Interpretation und Bewertung zu unterscheiden,
Prof. Dr. Volker Hirsch
Prof. Dr. Karsten Pinkwart
Lerne Energiemanagement am Fahrzeug High Efficiency — Das ist ein Team aus Studierenden der Studiengänge Fahrzeugtechnologie, Maschinenbau, Mechatronik und Elektrotechnik, die z.B. im Rahmen ihrer Projektarbeiten an dem Wettbewerb "Shell Eco-Marathon" teilnehmen.
Wie weit kommt man mit 1 Liter Kraftstoff? Ziel dieses Wettbewerbs ist es, ein Fahrzeug zu konstruieren, das mit einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurücklegen kann. Dafür muss das Fahrzeug konstruiert, produziert und natürlich auch gefahren werden. Aktuell liegt das Wettbewerbsteam bei über 600 km.
Wasserstoff- und Brennstoffzelle im Studium lernen Seit 2021 wurde der Wettbewerb zusätzlich um das Thema Brennstoffzelle erweitert. Du kannst dich hier also ausprobieren und den Umgang mit dieser Technologie lernen.
In diesem Projekt entwickeln, konstruieren und fertigen Studierende der Hochschule Karlsruhe einen einsitzigen Rennwagen, um im Rahmen des internationalen Konstruktionswettbewerbs Formula Student an verschiedenen internationalen Events mit diesem Fahrzeug anzutreten. Die Konstruktion folgt dabei einem international gültigen Reglement. Dabei geht es nicht nur darum, ein möglichst schnelles und zuverlässiges Fahrzeug auf die Räder zu stellen, sondern auch die Kostenkalkulation, das Marketing und die Qualität der Konstruktion im Auge zu behalten. Alle diese Disziplinen gehen in den Wettbewerben in die Bewertung mit ein. Seit 2007 wird jedes Jahr ein Rennwagen gebaut, der auf mindestens zwei Events pro Jahr sein Können unter Beweis gestellt hat. Nach einem ersten Fahrzeug mit Elektroantrieb im Jahr 2011 und einem Hybridfahrzeug in 2023, wird ab der Saison 2024 wieder ein vollelektrisch angetriebenes Auto gebaut. Eine Saison dauert immer 2 Semester mit einem Team bestehend aus ca. 40 bis 60 Studierenden aus allen Studiengängen.
Für die erfolgreiche Teilnahme an dem Projekt gibt es ein Zertifikat. In einigen Studiengängen können durch die Teilnahme auch ECTS erworben werden. Ebenso gibt es auch die Möglichkeit, Projektarbeiten im Rahmen des jeweiligen Curriculums innerhalb des High Speed Karlsruhe abzuwickeln.
Achten Sie auf unsere Recruitingphase am Anfang jedes Semesters.
Weitere Infos bei den Teammitgliedern oder bei: Oliver Stumpf
Innovation Management and Product Engineering for Technical and Medical Devices
16.-18.10.2026
Seminarnummer
S 9153
Dozent
Raphael Grau
ECTS Credits
2 CP
Benotung
graded
Prüfungsleistung
Submition of a preparatory homework prior to the start of the course
Format
Blended Learning
This course offers a hands-on and interdisciplinary introduction to innovation management in technology-driven and regulated industries, with a particular focus on medical technology, mobility systems, and information technology. Students will work on realistic case studies to analyze and design innovation processes adapted to specific industry requirements. Emphasis is placed on understanding the regulatory and organizational challenges of innovation in high-tech fields, and on applying proven tools and agile methods for successful product development. This course is designed to equip students with the methods, tools, and process knowledge needed to truly understand innovation—and to empower them to contribute meaningfully in the emerging workplace of the future.
After successfully completing the course, students will be able to:
Understand and analyze innovation processes across different technical domains
Identify key factors that influence innovation in regulated and technology-driven industries
Apply methods and tools to support and structure innovation activities in practice
Understand the basics of product development and approval processes for medical devices in Europe and the United States
Collaborate effectively in teams to solve real-world innovation challenges based on case studies
Transfer their knowledge into practical contexts when entering a company, and contribute to innovation in the modern workplace
InspirING - Naturwissenschaft und Technik demonstrieren und kommunizieren
07.10.2026 (Start)
Seminarnummer
S 9480
Dozent
Prof. Dr. Ahrend
Prof. Dr. Stefan Ritter
Corinna Eußner
Dr. Meike Zellner
ECTS Credits
2 CP
Benotung
benotet
Prüfungsleistung
Präsentation & Workshopdurchführung
Studierende erlernen die Kommunikation mit einem nichtfachlichen Publikum, indem Sie mit Schülerinnen und Schülern Experimente durchführen bzw. diese demonstrieren.Das Seminar leitet die Teilnehmenden an, eigene Versuche auszuarbeiten.
Themen hierbei sind:
Ziele von Kommunikation (hier: Schüler für Technik begeistern)
Erfassung des Wissenstands der Zielgruppe
(Didaktische) Reduktion des Inhalts/Stoffs - Präsentationsmethoden (z.B. Touch-Turn-Talk)
Methoden zur Arbeit mit Gruppen (z.B. Murmelgruppen) - Zeitplanung (z.B. Erstellen eines Planungsrasters)
Umgang mit unerwarteten/schwierigen Situationen
Die selbst ausgearbeiteten Versuche sowie die Erfahrungen aus der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern werden in der Veranstaltung reflektiert und zur weiteren Arbeit an den oben genannten Themen genutzt.
Start: Mi, 07.10.2026, 13:00-14:00 Uhr Termine je nach Verfügbarkeit der Studierenden/Zielgruppe Der Raum u.a. wird im ILIAS-Kurs bekannt gegeben.
Course description: The course consists of 8 in-depth modules to introduce and provide a framework to develop intercultural competence 1. Culture and Diversity 2. Ethnocentrism and Unconscious Bias 3. Models of Intercultural Competence 4. Intercultural Competence and Equity, Diversity, and Inclusion 5. Verbal and Nonverbal Communication 6. Face Needs and Conflict Styles 7. Case Studies in Intercultural Collaboration 8. Reassessing your Intercultural Competence
Intercultural communication in international Teams
11./12.12.2026 & 15./16.01.2027
Seminarnummer
S 9334
Dozent
Verena Kienzle
ECTS Credits
2 CP
Benotung
graded
Prüfungsleistung
presentation & practical exercise
Format
Blended Learning
“We are all academics” - “We all do speak English” - “We will get along” If you ever have assumed that things are just about the same in all international companies when in fact they are not, or if you choose to ignore the differences, you may have to face some serious undesirable consequences ranging from individual embarrassment to jeopardizing your international career. We will find out about the unspoken expectations of culture and discover that language may very well not be the key to a smooth international cooperation, We will understand why the same presentation maybe an absolute success at home and yet utterly fail abroad.
The seminar prepares you to succeed in the Global Market and grants you a better understanding of:
Corporate Cultures - hierarchies and business structures worldwide
Communicating, discussing and and negotiating across cultures
Building and working in strong intercultural teams
Project Management consists in established and standardized methods and tools to achieve a defined target. For a successful and constructive collaboration, especially in an international/intercultural context, a sensitivity for cultural differences and organizational dynamics is an additional asset. Based on the IPMA ‐standards, this course offers you an overview of the most relevant Project Management methods and tools, supplemented by exercises and group work to reflect on and develop your individual competencies on these topics.
After having successfully completed the course, the students will:
have an overview on Project Management Roles, Phases and Methods
be aware of the most relevant challenges in International Project Management
possess basic expertise in the most relevant Project Management methods
be sensitive on the specific challenges in international /intercultural project work
We encounter projects everywhere: in our private lives and at work. We cannot avoid acquiring basic knowledge of project planning/implementation, resource and budget planning and project controlling, etc. Successfully managing complicated projects requires us as a whole person: our knowledge, our experience, but also our empathy and our ability to deal with conflict and negotiate. The seminar therefore goes beyond teaching the theoretical basics and presenting selected project management tools. The focus is on applying and experiencing theory and trying out acquired knowledge in individual and group exercises. In addition, the rough distinctions between “classic project management” and agile/agile project management are worked out.
After successfully completing the course, students will
be able to define projects independently,
be able to help shape project organizations (project team, integration into the existing organization)
be able to plan projects (from rough to detailed planning)
be able to create project structure plans and define project phases
be aware of the client and contractor situation,
recognize the outstanding importance of the project manager, his leadership competence and responsibility.
Der Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre: das ökonomische Prinzip, Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Rendite, Betrieb und Unternehmen, Unternehmen in Deutschland, Wertschöpfung und Produktionsfaktoren, Das Zielsystem der Unternehmung.
Management: Management als Institution, Management als Funktion, Managementfähigkeiten,
Die Rechtsform der Unternehmung: Kaufmannseigenschaft, Handelsregister, Firma, Selbstständige Tätigkeit, Gewerbebetrieb, Typologie der Rechtsformen: vom Einzelunternehmen bis zur Aktiengesellschaft, Entscheidungskriterien für die Wahl der Rechtsform.
Das betriebliche Rechnungswesen: Überblick über Buchführung, Betriebsabrechnung, Das System der doppelten Buchführung, Kontenpläne, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.
Der Jahresabschluss: Grundlagen und Aufbau des Jahresabschlusses, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht. Internationale Rechnungslegung. Bilanzanalyse: Bilanzstrukturkennzahlen, Finanzierung, Cash-Flow, Rentabilitätskennziffern, Kennzahlen der deutschen Industrie als Benchmarks. Die Bewertung beim Jahresabschluss insbesondere die Abschreibung von Anlagegütern.
Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung sollten die Studierenden
die Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Denkweise kennen lernen.
über Wissen um die Formen selbstständiger freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeiten verfügen.
Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen lesen und die wichtigsten Jahresabschluss-Informationen verstehen und interpretieren können.
mit Hilfe geeigneter Kennzahlen eine Unternehmensanalyse durchführen und wichtige Parameter zur wertorientierten Unternehmensführung nutzen können
Was tun, wenn der offene Konflikt zwischen Kollegen ausgebrochen ist? Ein Beispiel: Sie sind Führungskraft und haben 15 Mitarbeiter. Zwei von ihnen sind zerstritten und pflegen ein offene Feindschaft, sodass die Arbeit des ganzen Teams negativ beeinflusst wird. - Was sollen Sie machen? Ihre Mitarbeiter zu entlassen ist nicht so einfach und das wollen Sie auch nicht. Ziehen Sie einen Konfliktcoach/Mediator zurate und bringen Sie die Parteien wieder ins Gespräch. ODER: Greifen Sie selbst ein und wenden Sie Grundtechniken eines Konfliktlösungsprozesses, eine "Mediation" an (nicht zu verwechseln mit Meditation!).
Inhalt:
Definition "Was ist eine Mediation?"
einzelne Phasen des Klärungsprozesses wie Rahmen setzen und kennenlernen, Sichtweisen, Klärungsgespräch, Lösungsphasen und Abschlussvereinbarung
Grundtechniken eines Mediators wie aktives Zuhören, gewaltfreie Kommunikation.
In Zeiten raschen Wandels und permanent andauernden Wettbewerbs sind Kreativität und Innovationsvermögen wesentliche Voraussetzungen zur Entwicklung neuer Ideen, Problemlösungen und Konzepte. Die Kenntnis von Methoden zur Steigerung von Kreativität und Innovation gehört zu den unverzichtbaren Schlüsselqualifikationen, die man erlernen und trainieren kann.
Inhalte:
Ablauf von Innovationsprozessen
kreatives Denken
Kreativitätsblockaden beseitigen
intuitive und analytisch-systematische Methoden
Gestaltung von kreativen Prozessen
Visualisierung
Bedeutung der Moderation
Die Methoden werden anhand praxisnaher Beispiele vermittelt und geübt.
vollständige und aktive Teilnahme; 15-minütige Präsentation
Ist die Menschheit noch zu retten?
Nach wie vor gibt es in allen Teilen der Welt Kriege. „Neuere“ Arten von Kriegen sind Cyberkriege, Wirtschaftskriege, Falschinformationskampagnen zur Destabilisierung von Gesellschaften. Neben diesen Formen gibt es noch „klassische“ Religionskriege, Kriege um Rohstoffe und Territorien. Diese Häufung lässt die Frage aufkommen, ob der Mensch von Grund auf gut oder böse ist und welchen Fortschritt es in den letzten 2000 Jahren gab. Der Workshop blickt auf philosophische, psychologische, wirtschaftliche und politische Begründungen, weshalb die Menschheit nicht friedlich zusammenleben kann (oder: will). Was kann der:die Einzelne von uns tun, um die Gemeinschaft zu stabilisieren? Welchen Einfluss können Social Media und Künstliche Intelligenz haben? All diesen Fragen gehen wir in drei interaktiven Blöcken nach, wobei stets die Erfahrungen und Themen der Studierenden im Vordergrund stehen.
Können Maschinen Bewusstsein erlangen? Antworten aus zweitausend Jahren Geistesgeschichte - ZEF21
22./23.10. & 05./06.11.2026
Seminarnummer
S 9XXX
Dozent
Dr. Dr. Johannes Lierfeld
ECTS Credits
2 CP
Benotung
benotet
Prüfungsleistung
aktive Teilnahme und Hausarbeit
Format
hybrid
Antworten aus zweitausend Jahren Geistesgeschichte Was ist eigentlich unser Bewusstsein? Wie entsteht es? Was unterscheidet es von anderen Bewusstseinsformen? Und warum können wir es nicht messen? Im Zeitalter künstlicher Intelligenz wird nicht nur die Frage nach der Ontologie der Intelligenz selbst neu gestellt, sondern auch nach der unseres eigenen Bewusstseins. Doch diese Debatte führt uns tief in den Kaninchenbau der eigenen Begriffe. Jahrtausenden der Geistesgeschichte gibt es auch heute weder allgemeingültig akzeptierte Definitionen von Bewusstsein noch trennscharfe Abgrenzungen zu anderen Bewusstseinsformen. Mit der Frage unseres Bewusstseins stellt sich auch die Frage nach seiner Entstehung aus Materie. Das Technikbeispiel der Brain-Computer Interfaces zeigt hier eine Limitation, denn obwohl „BCIs“ nahezu sämtliche Hirnprozesse messbar machen, bleibt die „Erste-Person-Perspektive“ unzugänglich, und der „epistemic gap“ erscheint unüberwindbar. Weder dualistische Ansätze, die am Leib-Seele-Problem festhalten und Körper und Geist als zwei getrennte Sphären betrachten, noch die monistische Alternative, die keinerlei Trennung zwischen dem Physischen und Mentalen vornimmt, konnten bislang dieses „harte Problem des Bewusstseins“ (nach David Chalmers) widerspruchsfrei auflösen. Handelt es sich vielleicht gar nicht um eine technologisch lösbare Problematik, sondern könnte dieser Unzugänglichkeit der subjektiven Sphäre der Qualia möglicherweise eine noch unerforschte physikalische Gesetzmäßigkeit zugrunde liegen? Die Lehrveranstaltung geht der Spur des Bewusstseins bis in die Anfänge der Geistesgeschichte nach, um neue Impulse und mögliche Antwortversuche auf dieses „große Welträtsel“ (nach Emil du Bois-Reymond) zu erarbeiten und dadurch eine eigene, fundierte Perspektive auf die Frage nach Bewusstsein in Maschinen zu entwickeln.
Anwendungsorientiertes Lernen Studieren heißt, sich mit einer bestimmten Thematik auseinanderzusetzen und bewusst zu lernen. Die Entscheidung zu einem Studium ist demnach auch eine Entscheidung zu bewusstem Lernen. Um ein Studium nun möglichst effektiv zu gestalten, ist eine zielgerichtete Vorgehensweise unabdingbar. Neben einer guten zeitlichen Strukturierung nimmt das Lernen hierbei die wichtigste Rolle ein. Zum Lernen gibt es eine Reihe von Techniken und Hilfsmitteln. Beim vorliegenden Workshopangebot geht es um die Erarbeitung von individuellen Lerntechniken, um neues Wissen in das vorhandene Wissensnetz des Gehirns einzuflechten und um den Umgang mit Lernblockaden und -störungen - denn erst der richtige Umgang mit dem Lernstoff und den Lernblockaden lässt Lernen zu. Ziel des Workshops ist es, sich eine individuelle, praxisorientierte Lernstrategie anhand von Checklisten, Gruppen- und Einzelübungen, Kreativitätsübungen sowie Übungen zur systematischen Problemlösung zu entwickeln.
Anwendungsorientiertes Lernen Studieren heißt, sich mit einer bestimmten Thematik auseinanderzusetzen und bewusst zu lernen. Die Entscheidung zu einem Studium ist demnach auch eine Entscheidung zu bewusstem Lernen. Um ein Studium nun möglichst effektiv zu gestalten, ist eine zielgerichtete Vorgehensweise unabdingbar. Neben einer guten zeitlichen Strukturierung nimmt das Lernen hierbei die wichtigste Rolle ein. Zum Lernen gibt es eine Reihe von Techniken und Hilfsmitteln. Beim vorliegenden Workshopangebot geht es um die Erarbeitung von individuellen Lerntechniken, um neues Wissen in das vorhandene Wissensnetz des Gehirns einzuflechten und um den Umgang mit Lernblockaden und -störungen - denn erst der richtige Umgang mit dem Lernstoff und den Lernblockaden lässt Lernen zu. Ziel des Workshops ist es, sich eine individuelle, praxisorientierte Lernstrategie anhand von Checklisten, Gruppen- und Einzelübungen, Kreativitätsübungen sowie Übungen zur systematischen Problemlösung zu entwickeln.
Anwendungsorientiertes Lernen Studieren heißt, sich mit einer bestimmten Thematik auseinanderzusetzen und bewusst zu lernen. Die Entscheidung zu einem Studium ist demnach auch eine Entscheidung zu bewusstem Lernen. Um ein Studium nun möglichst effektiv zu gestalten, ist eine zielgerichtete Vorgehensweise unabdingbar. Neben einer guten zeitlichen Strukturierung nimmt das Lernen hierbei die wichtigste Rolle ein. Zum Lernen gibt es eine Reihe von Techniken und Hilfsmitteln. Beim vorliegenden Workshopangebot geht es um die Erarbeitung von individuellen Lerntechniken, um neues Wissen in das vorhandene Wissensnetz des Gehirns einzuflechten und um den Umgang mit Lernblockaden und -störungen - denn erst der richtige Umgang mit dem Lernstoff und den Lernblockaden lässt Lernen zu. Ziel des Workshops ist es, sich eine individuelle, praxisorientierte Lernstrategie anhand von Checklisten, Gruppen- und Einzelübungen, Kreativitätsübungen sowie Übungen zur systematischen Problemlösung zu entwickeln.
Das Ziel ist nicht die Vermittlung isolierter Tools, sondern der Aufbau einer professionellen Haltung:
Wie nähert man sich einem Problem, wenn keine klare Fragestellung vorliegt?
Wie argumentiert man mit begrenzten Daten, aber hoher Konsequenz?
Wie navigiert man ein Projektteam, wenn Ziele unklar und Interessen widersprüchlich sind?
Erwartungen an Teilnehmende
Dieses Seminar ist kein Einstieg in die BWL. Es baut auf einem grundlegenden wirtschaftlichen Verständnis auf. Du solltest Begriffe wie Deckungsbeitrag, Marge, Investition, Marktlogik, Preisstrategie oder Skaleneffekte verstehen – nicht im Detail, aber in ihrer Bedeutung. Mathematische Vorkenntnisse auf Schulniveau (Grundrechenarten, Prozentrechnung, Dreisatz) werden vorausgesetzt. Keine Formeln – aber die Fähigkeit, mit wirtschaftlicher Logik zu argumentieren.
Geeignet für Studierende, die:
strategisch denken und eigenständig arbeiten wollen
bereit sind, unter Zeitdruck Verantwortung im Team zu übernehmen
Interesse an realer Wirkung statt an „Buzzwords“ haben
keine Angst vor Zahlen oder wirtschaftlichen Begriffen haben
professionelles Feedback als Chance zur Weiterentwicklung sehen
Führung dient im Unternehmen dazu, die Tätigkeiten der Menschen zu koordinieren und auf das Unternehmensziel auszurichten. Insofern vereint Führung zwei wichtige Perspektiven, nämlich die des Unternehmensziels und die der Menschen. Das Seminar Mitarbeiterführung nimmt den Menschen in den Fokus und zeigt auf, welche Rolle die Führung für den Erfolg eines Unternehmens spielt.
Im Einzelnen werden behandelt:
Theorie der situationsbezogenen Führung; Führungskultur und Kulturwandel; Rollen einer Führungskraft, Coach u. Impulsgeber
Aufgaben von Führung: informieren und kommunizieren, Konflikte lösen; Ziele setzen; Aufgaben planen; entscheiden und delegieren, kontrollieren; positive und negative Rückmeldung
Identifikationsförderung mit Aufgabe, Ziel und Arbeitsprozess
Integrationsverstärkung mit der Organisationseinheit
Analyse von Eigenmotivation, Reduktion von Demotivation
Signale für Konflikt: Strategien der Lösung und Neutralisierung
Menschenbild, Haltung und Werte, Konzepte u. Führungspraktiken
Inhalte von Führung: Motivation, Potenzial, Leistung, Vertrauen, Kommunikation
Führung dient im Unternehmen dazu, die Tätigkeiten der Menschen zu koordinieren und auf das Unternehmensziel auszurichten. Insofern vereint Führung zwei wichtige Perspektiven, nämlich die des Unternehmensziels und die der Menschen. Das Seminar Mitarbeiterführung nimmt den Menschen in den Fokus und zeigt auf, welche Rolle die Führung für den Erfolg eines Unternehmens spielt.
Im Einzelnen werden behandelt:
Theorie der situationsbezogenen Führung; Führungskultur und Kulturwandel; Rollen einer Führungskraft, Coach u. Impulsgeber
Aufgaben von Führung: informieren und kommunizieren, Konflikte lösen; Ziele setzen; Aufgaben planen; entscheiden und delegieren, kontrollieren; positive und negative Rückmeldung
Identifikationsförderung mit Aufgabe, Ziel und Arbeitsprozess
Integrationsverstärkung mit der Organisationseinheit
Analyse von Eigenmotivation, Reduktion von Demotivation
Signale für Konflikt: Strategien der Lösung und Neutralisierung
Menschenbild, Haltung und Werte, Konzepte u. Führungspraktiken
Inhalte von Führung: Motivation, Potenzial, Leistung, Vertrauen, Kommunikation
Seminare des Zentrums für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21)
Das ZEF21 gibt Ihnen die Möglichkeit, neben Ihrem Fachstudium weiterführende Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Ethik und Nachhaltigkeit zu besuchen, die Sie sich in der Regel auch als Wahlfächer anerkennen lassen können. Darüber hinaus können Sie durch die Teilnahme an diesen Veranstaltungen das Ethikum-Zertifikat. Mehr Infos zu den Veranstaltungen finden Sie hier.